Für den Moment ist erst einmal Schluss. Also mit meinem Buch. Und auch nur vorerst. Im Februar begonnen, seitdem fleißig recherchiert und geschrieben wird es jetzt nach 175 Seiten mal auf dieselbige gelegt. Das Ende fehlt noch – vom Umfang her kommt also noch einmal ein bisschen was dazu. Aber es hat mir noch nicht behagt, das angedachte Ende und so muss der ganze Trumm wie eine zu grün gekaufte Banane etwas nachreifen. Aber alles in allem wird es schon und im Hinterkopf rumort und rattert es unaufhörlich und man bekommt hier noch eine kleine Idee oder dort noch einen feinen Einfall … Das große Überarbeiten kann also bald beginnen.
‘autorengeräusch’ von gestern
1000 Wörter IX
Eigentlich ja Nummer 10, aber eine der 1000-Wörter-Geschichten habe ich nicht hochgeladen. Dafür gibt es als Bonus diese hier auch in vorgelesener Form: auf der STUTHE-Weihnachtsfeier. Samt der dazugehörigen Musikperformance vom lieben Moritz. Die Kombo passt hervorragend! Sollte man im Auge behalten.
Rundum also ein schöner Abschluss, denn mit den 1000-Wörtern wird vorerst Schluss sein. Andere Dinge warten getan zu werden …
Doch zunächst einmal frohe Weihnachten an alle da draussen! Klingeling.
Tausend Wörter VIII
Wie schon erwähnt kam ich während meines Toskana-Urlaubs vor lauter Fotografieren nicht zum Schreiben. Daher fällt meine Toskana-Reise-Geschichte eher … äh … klassisch aus. *räusper*
Aber egal. Der Hauptspaß daran war eh die original Leitschrift des Florentiner Hauptbahnhofs (Spielstätte der Geschichte) zu digitalisieren und als Font für die Gestaltung zu nehmen.
Schön isse geworden! Und die Schrift erst
1000 Wörter V
Es ist mal wieder soweit. Und ein Begriff der es leider nicht in die Geschichte geschafft hat: “Schunkelkessel von Stalingrad”.
1000 wörter IV
Es ist mal wieder soweit. Mit einiger Verspätung zwar, aber trotzdem: Die vierte 1000 Wörter-Geschichte. Neulich wurde bemängelt, dass die Geschichten keine tausend Wörter lang sind. Das würde sich doch so gehören bei solch einem Titel.
Alles Spießer!
Aber die Story jetzt, die ist wirklich exakt tausend Wörter lang (exklusive Titel).
1000 Wörter III
Hier Nummer drei. Ein Text, wie von einer Bestie gerissen … War zumindest mein Ziel. Habe ich aber nur peripher erreicht. Dafür fiel mir auf, dass ich meine Geschichten immer aus dem Umstand heraus erzähle (Held wohnt in einem wunderschönen roten Haus an Steilküste, dideldum), nie aber vom Konflikt heraus (wunderschönes rotes Haus soll abgerissen und ein Atomkraftwerk hingebaut werden/durch ein Zeitloch kommt die Spanische Armada angeschippert und nimmt die Bude unter Beschuss/Aliens mit Stierköpfen landen auf der Erde und rennen unentwegt gegen die Hauswand). Da bleibt die Erzählweise teils flau. Ab den Mai-Geschichten dann also.
Die Vorlesepremiere gestern war natürlich fein. Kein Wunder, wenn man sich auf der weltbeste Ausprobierbühne austoben kann. Immer und immer wieder.
1000 Wörter II
Und hier schon die nächste 1000-Wörter-Geschichte. Jetzt dauert’s ein Weilchen bis zur Dritten. Die wird ihre Premiere nämlich am April-Quickie haben.
1000 wörter
Vor zwei, drei Wochen habe ich eine neue fixe Idee ausgebrütet. Die 1000-Wörter-Kurzgeschichten. Die Regeln wie folgt:
1) Jede Arbeit muss aus eben dieser Anzahl von Wörtern bestehen (+- 200).
2) Der Produktionszeitrahmen beläuft sich auf vier Tage. Donnerstag bis Sonntag. Die Recherche ist davon ausgenommen. Die kann sich zur Not über Wochen ziehen.
3) Jede Arbeit wird (innerhalb des Produktionsfensters) gesetzt und illustriert.
4) Pro Monat müssen mindestens zwei Arbeiten entstehen.
5) Inhaltliche oder stilistische Vorgaben gibt es keine. Es gilt sich auszuprobieren.
Anbei meine ersten (etwas über) 1000 Wörter:
Die schwarze Katze im Bistro ›blanc mignon‹
Anmerkung: Leicht von der Hand geht das trotzdem nicht. Der Umfang meiner Notizen für diese Geschichte beläuft sich auf 14! DIN-A6 Seiten meines kleinen Moleskin-Heftchens.

