Selfmade-Stanitzel
Selbst gemachtes Eis ist ja schön und gut, aber letztlich zog es mich dennoch stets zum Eis Greissler oder zu La Romana.
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Selbst gemachtes Eis ist ja schön und gut, aber letztlich zog es mich dennoch stets zum Eis Greissler oder zu La Romana.
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Manche Geschmackskombinationen kämen mir trotz einer gewissen Experimentierfreudigkeit ja niemals in den Sinn. Speck und Schokolade, was zwar ungemein gut sein soll, ich aber noch nie gekostet habe.
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Kurzurlaub an die Ostsee stand an. Fanny besuchen, Fish und Chips essen (aber ohne Malzessig, was mir lieber gewesen wäre), ein feines veganes Café entdecken und eine Schnittchenfabrik.
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`nen schönen Schoppen petzen, das macht man ja gelegentlich gerne. Auch in der Früh am Sonntag. So ein kühles Blondes gleich nach dem Granola-Müsli oder dem Schokocroissant.
Continue ReadingSelbst gemachtes Eis ist ja schön und gut, aber letztlich zog es mich dennoch stets zum Eis Greissler oder zu La Romana.
Manche Geschmackskombinationen kämen mir trotz einer gewissen Experimentierfreudigkeit ja niemals in den Sinn. Speck und Schokolade, was zwar ungemein gut sein soll, ich aber noch nie gekostet habe.
Kurzurlaub an die Ostsee stand an. Fanny besuchen, Fish und Chips essen (aber ohne Malzessig, was mir lieber gewesen wäre), ein feines veganes Café entdecken und eine Schnittchenfabrik.
`nen schönen Schoppen petzen, das macht man ja gelegentlich gerne. Auch in der Früh am Sonntag. So ein kühles Blondes gleich nach dem Granola-Müsli oder dem Schokocroissant.
Es gibt ein neues Telegraphenamt in Wien! Natürlich nicht. Aber ein wundervolles Café nebst Pâtisserie im Neunten Bezirk mit dem schön klingenden Namen: „Telegraph“.
Vor einiger Zeit habe ich eine Liste mit Vorsätzen zusammengefasst, was ich machen möchte und vor allem: was ich „mehr“ machen möchte.
Offiziell hat Lola ihren Dienst quittiert, zumindest nach Auskunft vom Brotfinessen-Team. Doch unglücklicherweise hat mir diese freche Dame so gut geschmeckt, dasss ich sie nachbacken musste.
Früher, im Haus meiner WG in der Langen Gasse, gab es ein hutzeliges Oma-Kaffeehaus. Nett, aber ich war nur selten drin.
Letzte Woche war ich im Norden Deutschlands. Genauer: Im Nordwesten. Dieser Teil von Teutonia, der so praktisch nahe an der Niederländischen Grenze liegt, dass dort der Warenaustausch aller Art hervorragend funktioniert.
„Kurzwarenhandlung“ – welch schönes Etikett für ein Café. Auf Französisch klingt das mit „La Mercerie“ freilich noch besser, aber vor allen trifft der Begriff unse Zeitgeist-Bedürfnis nach Vintage, Handgemachtem und Nahversorgung punktgenau.
Jonathan Pielmayer