Frühstücksmuffins

Sonntag, 3. Januar
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Heute gab es ein verspätetes Neujahrfrühstück: Englische Muffins mit Ei und Speck. Das besondere an den runden Flachbrötchen ist der Umstand, dass sie nicht im Ofen, sondern in der Pfanne gebacken werden und damit quasi eine Kreuzung zwischen Toast und Pancakes darstellen. Bei mir hat die Teppanyakiplatte heute die Pfanne ersetzt. Grundsätzlich egal, aber abdeckeln oder Cloche drauf muss unbedingt sein.

Unglücklicherweise habe ich den typischen Frühstücksteigfehler begangen und mit dem Prozedere erst heute Morgen begonnen. Einem späten heute Morgen, wohlgemerkt. Bis das Spiegelei in den fertigen Muffins lag war schon Mittag durch. Also unbedingt merken: Für alle Frühstücksleckereien aus Germteig den Teig schon am Abend vorher zubereiten und zum Gehen über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dabei kann ruhig etwas weniger Germ genommen werden, als im Rezept angegeben, da die längere Gärzeit dies wieder ausgleicht. Schmeckt dann auch weniger hefig.

Neben der klassischen Eier-Speck-Kombination schmecken Englische Muffins auch ausgesprochen gut mit Marmelade. Wer es besonders Britisch mag nimmt Orangenmarmelade. Ich selbst habe als Kind meine (gekauften) Muffins immer mit Kiwi-Stachelbeere verschlungen. Nächstens Mal dann wieder!

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