Food Truck Festival

Samstag, 19. September
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Ich gebe zu, dass es bei mir etwas paradox ist. Einerseits liebe ich wirklich alles was mit Cafés und Restaurants zu tun hat, andererseits tue ich mir umso schwerer in ebensolche Etablissement zu gehen. Ein wenig, weil ich in meiner Wahl gerne mal daneben greife, aber vor allem, da ich als Selbermacher ein ganz eigenes, optimales Preis-Leistungs-Verhältnis gewohnt bin. Aus diesem Spannungsverhältnis heraus war ich nun auch besonders auf das heutige Event in der Ottakringer Barauerrei gespannt: dem ersten Wiener Food Truck Park. Schließlich stieg meine Begeisterung für die fahrenden Kulinarikstände nach dem ultimativen Food-Truck-Movie „Chef“ ins unermesslich.

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Zehn Minuten nach diesem Foto mit den beiden Damen kehrte ich zu eben diesem Minitruck zurück, um mich auf einen Pulled Pork Burger zu freuen. Ein gutes Dutzend hungriger Leute, die plötzlich aus den Wiener Wäldern gefallen zu sein schienen, hatten zwischenzeitlich die gleiche Idee gehabt.

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Und selbstverständlich war der Pulled Pork Burger genau aus, als ich an der Reihe war.

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Meine Ersatzmahlzeit, der „normale“ Cheese & Bacon-Burger, bestach durch einen überaus intensiven und alles überdeckenden Bacon. Der Rest war aber gut.

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Das Rind-Ratatouille-Sandwich (wenn man schon mal auf einen Food-Truck-Festival ist und 3 Euro Eintritt berappt hat, dann bleibt’s ja nicht nur bei einem kleinen Happen) war dann sogar besser als der Burger. Einzig das Brot war zu trocken. Das schiebe ich jetzt mal auf die besonderen Festival-Umstände.

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Insgesamt fehlten leider gute Nachspeise-Trucks. Dafür hätt einer der vier Burger-LKWs ruhig auf einem anderen Festival seine Handbremse anziehen können. Und wann kommt endlich jemand auf die Idee mit Knödel auf Rädern? Oder ist das zu Doppelgemoppelt?