Zu Dr. Sommer-Zeiten

Sonntag, 4. Januar
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kinobesuche2014

Was da oben aussieht wie der Kopf eines Kaninchens oder die Fänge einer Spinne (vom Betrachter aus) ist meine ganz persönliche Kinostatistik. Angefangen einst bei „Der Prinz aus Zamunda“ oder so.  Irgendwann, als man BRAVO oder POPCORN oder auch MÄDCHEN von der großen Schwester las. In diese postpupertären Zeiten bin ich seit Wien zurück gefallen. Mit meinen Kinobesuchen – nicht der Teenie-Lektüre. 2008 vergaß ich übrigens ganz zu zählen. Die Kinokarten hierfür verstauben gerade in einer norddeutschen Scheune. Wird also noch nachgeholt.

Beunruhigend weiterhin der letztjährige Einbruch nach einem schwachen Aufwärtstrends von 2010 bis 2013. Aber im Nachtzug nach Wien gab es halt leider kein Kinoabteil. Tja. Grund genug im Jahre 2015 a.D. wieder ausgiebig zum Lichtspieltheater seines Vertrauens zu pilgern. Vorsichtshalber hole ich mir auch gleich die CINEPLEXX Bonus-Card. Für 10.000 Bonuspunkten erhalte ich einen Kinoabend mit 10 meiner Freunde. Dafür werde ich unglücklicherweise auch jeden Til-Schweiger-Film ansehen müssen – aber egal. Hauptsache das Diagramm-Karnickel bekommt heuer einen buschigen Schwanz hinten. Und vielleicht wirds ja auch ein Eichhörnchen.

Wer sich übrigens fragt, was in aller Welt mir 2001 in die Statistik geflogen ist, dem sei gesagt, dass es sich dereinst um ein Jahr voll Liebeskummer handelte. 2008 dann erneut. (Nur am Rande erwähnt.) Die nachzuholende Zählung wird also rasch erledigt sein.