Gestern vom Mai, 2012

Sonntag, Mai 27th, 2012
Vienna DC (Donau Center)

Sonntag, Mai 20th, 2012
Spielkind

Samstag, Mai 12th, 2012
Saisonstart 2012

Während sich die großen Ligen derzeit reihum in die Sommerpause verabschieden (DFB, DHL, NFL, NBA) fiel gestern der Startschuss für die Wiener Bierballsaison 2012! Ein sportliches Großereignis im Schatten der immerschönen Votivkirche. Es wurde gezogen, gepumpt, gerannt und gefightet. Mannschaft Dingsdibumms gegen Mannschaft Bummsdidings (Namen vergessen und Jenny, die alte Hippe geht nicht an ihr Handy). Schweiß rann genauso in Strömen, wie das goldene Hopfengebräu. Und der hart errungene Sieg schmeckte bittersüß nach Malz. Wir sollten einen Pokal basteln. So golden, wie die Votivkirche bei Nacht.

Sonntag, Mai 6th, 2012
Mein Block

Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend.

Wir waren heute im Stadtpark. Picknicken. Stadtpark ist nicht meine Gegend, gar nicht. Merkte ich daran, dass ich auf dem Weg dorthin beinahe einen riesen Umweg gefahren wäre. Als es anfing zu regnen, eilten wir gen Thaliastraße. Zu einem aus der Gruppe. Thaliastraße ist hingegen durchaus mein Gegend. Mein Hood, mein Block. Der zieht sich nämlich vom Pötzleinsdorfer Park über den Türkenschanzpark bis runter zur Brigittenauer Lände. Dann am Kanal bis knapp hinter den Schwedenplatz, die Wollzeile kreuzend zur Gumpendorfer hoch und dann bis zum Westbahnhof. Abgeleitet von meinem Geh, bzw- Spazierradius. Alles darüber hinaus muss mit Fahrrad oder U-Bahn erreicht werden. Und fühlt sich schon irgendwie fremd an.

Und hier noch die Eindrücke vom Indoor-Picknick in der Thaliastraße. Meinem Block.

Donnerstag, Mai 3rd, 2012
kurze ewigkeiten

Weil ich wieder so verpeilt, bzw. mit meinen Kopf woanders war hatte ich letzten Donnerstag zur Premiere von “Kurze Ewigkeiten” keine Knipse dabei. Sträflicherweise! Aber der Willi, der hat natürlich dran gedacht. Und deswegen ist das quasi ein Foto-Gastbeitrag. Fotos von Willi. Bearbeitung von mir. Die erste Sommernacht im Museumsquartier mit uns allen.

Und darum ging es: Das Stück von Flo, einem Improkollegen. Mit weiteren Improleuten auf wichtigen Positionen installiert. Mein Platz war die Grafik.

Dienstag, Mai 1st, 2012
1000 Wörter III

Hier Nummer drei. Ein Text, wie von einer Bestie gerissen … War zumindest mein Ziel. Habe ich aber nur peripher erreicht. Dafür fiel mir auf, dass ich meine Geschichten immer aus dem Umstand heraus erzähle (Held wohnt in einem wunderschönen roten Haus an Steilküste, dideldum), nie aber vom Konflikt heraus (wunderschönes rotes Haus soll abgerissen und ein Atomkraftwerk hingebaut werden/durch ein Zeitloch kommt die Spanische Armada angeschippert und nimmt die Bude unter Beschuss/Aliens mit Stierköpfen landen auf der Erde und rennen unentwegt gegen die Hauswand). Da bleibt die Erzählweise teils flau. Ab den Mai-Geschichten dann also.

Die Vorlesepremiere gestern war natürlich fein. Kein Wunder, wenn man sich auf der weltbeste Ausprobierbühne austoben kann. Immer und immer wieder.

grossstadtwoelfe