Gestern vom März, 2010

Mittwoch, März 31st, 2010
proleten-brot

Heute habe ich mich mal an Brot versucht: einer Fougasse – einer südfranzösischen Spezialität. Der Teig ist noch nicht nach meinem Gusto, aber die Form entzückt mich allemal.

Passt bestimmt zu lecker Steaks. Sûrement, mon ami!

Sonntag, März 28th, 2010
alexandra

Donnerstag, März 25th, 2010
sexpuppen-massaker

Am Montag hatte ich meine erste Lesung vor Fremdpublikum. Also Lesung, nicht Slam. Im Rahmen des STUTHE-quickies. ,Tod eines Dichters‘ von Hunter S. Thompson (btw: die Artikelüberschrift bezieht sich auf den Inhalt der Geschichte). Mit meinem Lesehocker und im Bühnenoutfit. Suit up und barfuß!

Ich hatte nicht einmal Lampenfieber. Cool!

Sonntag, März 21st, 2010
komme als (d)ein studienklischee

Gestern war WG-Party, bei uns. Nach geschätzten zwölf Wochen Mottosuche haben wir uns letztlich auf das Studienklischee geeinigt. Ich bin aber als Maschinenbauer gegangen, da ich schon jeden Tag ein wenig mit Grafikerklischee herumlaufe. Meine Mitbewohnerinnen aber sind ihrem Studienfach treu geblieben (v.l.n.r.: Architektur, Bio, Maschinenbau, Medizin und Pharmazie).

Heute studieren wir alle Sofalümmeln und das sonntägliche Unterschichtenfernsehen.

Sonntag, März 14th, 2010
Pferdeflüsterer

Seit gestern bin ich ein offiziell gewähltes Mitglied des STUTHE Vereins. Mit Wahlzettel und Urnengang und dergleichen. Ab nun verantwortlich für die Lesungsschiene (klar, was sonst) und bei Bedarf für grafische Arbeiten. Und bei der Premiere des unten angekündigten STUTHE-quickies (10 Minuten Bühne frei für was-auch-immer-man-möchte) sind ich und mein Vorlesehocker ebenfalls Teil des Programms.

Sattel die Pferde Cowboy, wir reiten in das Land jenseits des Orchestergrabens.

Donnerstag, März 4th, 2010
Alltagstausch

Sushi, Waffeln, Royal Cupcakes, Frühstück, Kaffee, Abendessen: fünf Tage Dortmund. Einst alltägliche Routine, nun Urlaubsgefühl mit Hotelaufenthalt und Vollpension. Schön war’s. Auf jeden Fall! Und pure Freude alle wieder mal gesehen zu haben.

Und natürlich durfte auch ein Besuch im Bonheuer nicht fehlen, dem wohl schönsten Kaffeehaus im ganzen Ruhrgebiet. Hinfahren, unbedingt!