dachboden wien

Die Stadt scheint ein gigantischer Speicher voll mit Zeugs, mit Sachen, und mit Krims und Krams zu sein. Hinter jeder Ecke, selbst in der schmalsten Gasse verbergen sich kleine Schätzchen, die einem ein staunendes Ooohh oder Aaahh entlocken: Eine kleine Kirche, eine besonders schöne Fassade, ein absolut bezauberndes Ladenlokal. Selbst hinter dem staubigsten Gerümpel zieht man plötzlich eine Schachtel mit Glitzerzauber hervor. Und bei jedem Fund, bekommt man Lust darüber eine kleine Fotostrecke zu machen. Heute war es eine Independent-Videothek im Fifties-Look und ein sündhaft teures Schoko-ladengeschäft mit eigener Pralinenherstellung. Das dortige Marzipankonfekt (1,50 Euro pro Stück) war viel zu überzuckert und kommt um Längen nicht an mein eigenes Marzipan heran. Ich werde wohl demnächst mal wieder ein paar Mandeln zerhäckseln.

Und wie in jeder anderen Großstadt ebenfalls üblich, geben sich alle Frisöre beim benennen ihres Salons ganz ausgebufften Wortspielen mit ,Haar‘ hin. Extra für M. nun eine ganz frische Entdeckung aus dem ,Barbers District‘:

1 Comment

  • 8 Jahren ago

    fantastisch 🙂 den kannte ich noch nicht…