Donnerstag, 28. August
Ein Sackerl Drama

Wildschweine, Schönbrunn und jede Menge Drama! Außerdem noch die Erkenntnis, dass 1/3 aller Fahrgäster der Wiener Linien mit der U3, U6, 6, 43 und 13A unterwegs sind. Drei davon waren auch immer meine Hauptadern.

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Dienstag, 19. August
Köln …

… nach dem Kino (‘Lucy’ von Luc Besson). Und damit habe ich für den besten Moment des Abends selber gesorgt.

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Dienstag, 5. August
Und dann noch Berlin hinterher

Friedrichshain, Tempelhof, Mauerpark. Das Übliche halt.

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Halt! Eine, für Berlin vielleicht nicht unübliche, aber dennoch erwähnenswerte Sache ist dann doch passiert: Mir ist Max Riemelt über den Weg gelaufen. Einer von der jungen deutschen Schauspielgarde, den ich sehr mag. Schön, dass sich unsere Wege für nen Bruchteil eines Momentes mal gekreuzt haben. Wenn auch nur in einseitiger Kenntnis.

Dienstag, 5. August
In Bruges

Ich war mal wieder in der Stadt, in der man ganz romantisch Gnome erschießen kann. Und in der man unbedingt einen Haufen Schoki essen und bei Nacht durch die beleuchteten Mittelaltergassen streifen muss. Was heißt “muss”? Man “muss” natürlich nicht. Es ist nur verdammt noch mal, die beschissen beste Schokolade der Welt und die Gässchen einfach himmelschreiend hinreißend. Aber man “MUSS” nicht.

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Und dann haben wir noch dieses ziemlich seltsame Bild in einer Kirche entdeckt. Kaum zu glauben, dass es davon wirklich keine einzige blöde Touri-Postkarte gibt. Auch nicht á la: “Ich war in Brügge und alles was ich bekam, war eine Ladung Muttermilch ins Gesicht gespritzt.” Tse …

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Samstag, 12. Juli
Impronacht

Seit Langem mal wieder Impro gespielt. Bei der langen Impronacht von Freilos. Amüsant war’s. Ungewohnt aber amüsant. Davor gab es noch die lange Nacht am Düsseldorfer Flughafen – die aber in Wien mit einem herrlichen Frühstück belohnt wurde. Und einem Spaziergang zu meinen geliebten Grinzinger Weinbergen.

Bleibt nur die Frage, was verdammt noch mal mein Pötzleinsdorfer Schloß in Hernals macht?

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Mittwoch, 25. Juni
Altbekanntes und viel Neues

Wien, Schafberg, Geburtstag, Alte Donau, David LaChapelle und zum ersten Mal in der Wachau. Wachauu ausgesprochen, nicht Wach-au! Herrlich!

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Dienstag, 10. Juni
Marry in Minga

Eine (nunmehr ehemalige) Improkollegin hat geheiratet – ihren Schwurbelschatz (der auch schon mal eine Lesung von mir musikalisch untermalt hat). Beides sehr liebe Freunde. Ehrensache, dass man da nach München gereist ist, um der Trauung beizuwohnen. Die Trauung selber habe ich zwar zeitlich doch nicht geschafft, zur Feier kam ich aber rechtzeitig. Und auch sonst war das Wochenende in München eine überaus feine Angelegenheit.

Und euch beiden an dieser Stelle natürlich noch mal alles Gute und nur das Beste für die Zukunft! Lasst euch umarmen.

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Und ganz zufällig und ohne jede Bedeutung oder sonstwie in irgendeiner Weise mit dem restlichen Inhalt dieses Postings verknüpft: zwei Straßen in München. Zwei ganz normale Straßen.

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Freitag, 9. Mai
Und natürlich 8 …

… ich hab n Buch gemacht. Inspiriert von meiner Zeit als Pizzabäcker bei einem großen Franchise-Unternehmen. Über das beste Essen der Welt: Pizza! Und über Heimat. Und Freundschaft. Und Liebe. Und Fernweh. Ach, überhaupt einfach ein absolut schönes und amüsanten Buch.

 

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Montag, 5. Mai
Schritt 2, 3, 4, 5 und 6. Und ein halbes 7.

Ich bin zurück. Mit neuem Job und neuer Wohung (samt Bergseezimmer und französischem Café), dazu eine frisch geschlüpfte entzückende Nichte, Freunden, die sich einen Puff gemietet haben, einigen Nachtzugfahrten nach Wien und das Wichtigste von Allem – das bezaubernde Fräulein Seltsam Überall ist in mein Leben zurück gekehrt.

Zappzerapp, der Sommer kann kommen.

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Dienstag, 21. Januar
Schritt 1 und baba

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Ich habe eine kleine Wohnung in Köln. Recht zentral an einem Park gelegen. Von da pendel ich nun täglich zum Job. Die erste Stufe ist also genommen. Das ist aber auch schon das einzig Gute. Ich schließe diesen Blog für eine Weile. Bis ich bei Schritt 4, 5 oder 6 bin. Noch bin ich nicht angekommen in der Stadt. Ich bin hier eigentlich komplett falsch. Meine Hoffnung zu Jahresbeginn, das mit Köln sich endlich mein Leben wieder richtiger anfühlt, war ein Irrtum.

Wien zu verlassen war der größte Fehler meines Lebens. Das ist mir schmerzlich bewusst geworden. Es tut mir unendlich Leid und ist nicht zu entschuldigen. Es war schlicht verantwortungslos. Auch wenn ich auf der Suche nach mir selbst war.  Mein jetziger Versuch, diesen Fehler zu korrigieren, hat wohl nur eine verschwindend geringe Chance, das weiß ich selbst. Aber ich meine es wirklich ehrlich und es ist mir absolut ernst. Wie sehr kann etwas kaputt sein, dass man es trotzdem wieder aufbauen kann? Wie oft darf man jemanden verletzen und es heilt dennoch wieder? Wie viel Glück kann man haben, um eine neue Chance zu bekommen? Ab wann ist es überhaupt zu spät dafür?

Das letzte Jahr Wien hat mir so viel mehr bedeutet, als ich es einst bereit war zu erkennen. Da wird Köln erst mal nicht so schnell mithalten können.

Bis auf bald. Ihr fehlt mir alle.