Samstag, 12. Juli
Impronacht

Seit Langem mal wieder Impro gespielt. Bei der langen Impronacht von Freilos. Amüsant war’s. Ungewohnt aber amüsant. Davor gab es noch die lange Nacht am Düsseldorfer Flughafen – die aber in Wien mit einem herrlichen Frühstück belohnt wurde. Und einem Spaziergang zu meinen geliebten Grinzinger Weinbergen.

Bleibt nur die Frage, was verdammt noch mal mein Pötzleinsdorfer Schloß in Hernals macht?

impronacht3

impronacht4

impronacht5

impronacht6

impronacht7

impronacht8

impronacht9

impronacht2

impronacht15

impronacht10

impronacht11

impronacht12

impronacht13

impronacht14

hernalsvilla

Mittwoch, 25. Juni
Altbekanntes und viel Neues

Wien, Schafberg, Geburtstag, Alte Donau, David LaChapelle und zum ersten Mal in der Wachau. Wachauu ausgesprochen, nicht Wach-au! Herrlich!

Foto-20.06.14-15-32-54

Foto-20.06.14-15-32-15

Foto-20.06.14-15-29-13

Foto-20.06

Foto-21.06.14-14-26-43

Foto-21.06.14-14-31-46

Foto-21.06.14-16-10-35

Foto-21.06.14-16-10-49

Foto-21.06.14-16-11-41

Foto-21.06.14-18-09-26

Foto-21.06.14-18-09-31

Foto-21.06.14-18-09-40

Foto-21.06.14-18-09-50

Foto-21.06.14-16-35-01

Foto-22.06.14-13-17-34

Foto-22.06.14-14-01-03

Foto-22.06.14-14-19-40

Foto-22.06.14-14-20-22

Foto-22.06.14-14-45-42

Dienstag, 10. Juni
Marry in Minga

Eine (nunmehr ehemalige) Improkollegin hat geheiratet – ihren Schwurbelschatz (der auch schon mal eine Lesung von mir musikalisch untermalt hat). Beides sehr liebe Freunde. Ehrensache, dass man da nach München gereist ist, um der Trauung beizuwohnen. Die Trauung selber habe ich zwar zeitlich doch nicht geschafft, zur Feier kam ich aber rechtzeitig. Und auch sonst war das Wochenende in München eine überaus feine Angelegenheit.

Und euch beiden an dieser Stelle natürlich noch mal alles Gute und nur das Beste für die Zukunft! Lasst euch umarmen.

minga12

minga11

minga1

minga3

minga4

minga5

minga6

minga2

minga7

Und ganz zufällig und ohne jede Bedeutung oder sonstwie in irgendeiner Weise mit dem restlichen Inhalt dieses Postings verknüpft: zwei Straßen in München. Zwei ganz normale Straßen.

minga10

minga9

Freitag, 9. Mai
Und natürlich 8 …

… ich hab n Buch gemacht. Inspiriert von meiner Zeit als Pizzabäcker bei einem großen Franchise-Unternehmen. Über das beste Essen der Welt: Pizza! Und über Heimat. Und Freundschaft. Und Liebe. Und Fernweh. Ach, überhaupt einfach ein absolut schönes und amüsanten Buch.

 

buch

 

Jetzt zum Download bei Amazon oder iTunes. Oder die gratis Kurzgeschichten. Oder alles zusammen. Viel Spaß beim Lesen!

Montag, 5. Mai
Schritt 2, 3, 4, 5 und 6. Und ein halbes 7.

Ich bin zurück. Mit neuem Job und neuer Wohung (samt Bergseezimmer und französischem Café), dazu eine frisch geschlüpfte entzückende Nichte, Freunden, die sich einen Puff gemietet haben, einigen Nachtzugfahrten nach Wien und das Wichtigste von Allem – das bezaubernde Fräulein Seltsam Überall ist in mein Leben zurück gekehrt.

Zappzerapp, der Sommer kann kommen.

finja

puff2

puff1

pferdakkordeon

f_seltsam_ue

Dienstag, 21. Januar
Schritt 1 und baba

koeln

Ich habe eine kleine Wohnung in Köln. Recht zentral an einem Park gelegen. Von da pendel ich nun täglich zum Job. Die erste Stufe ist also genommen. Das ist aber auch schon das einzig Gute. Ich schließe diesen Blog für eine Weile. Bis ich bei Schritt 4, 5 oder 6 bin. Noch bin ich nicht angekommen in der Stadt. Ich bin hier eigentlich komplett falsch. Meine Hoffnung zu Jahresbeginn, das mit Köln sich endlich mein Leben wieder richtiger anfühlt, war ein Irrtum.

Wien zu verlassen war der größte Fehler meines Lebens. Das ist mir schmerzlich bewusst geworden. Es tut mir unendlich Leid und ist nicht zu entschuldigen. Es war schlicht verantwortungslos. Auch wenn ich auf der Suche nach mir selbst war.  Mein jetziger Versuch, diesen Fehler zu korrigieren, hat wohl nur eine verschwindend geringe Chance, das weiß ich selbst. Aber ich meine es wirklich ehrlich und es ist mir absolut ernst. Wie sehr kann etwas kaputt sein, dass man es trotzdem wieder aufbauen kann? Wie oft darf man jemanden verletzen und es heilt dennoch wieder? Wie viel Glück kann man haben, um eine neue Chance zu bekommen? Ab wann ist es überhaupt zu spät dafür?

Das letzte Jahr Wien hat mir so viel mehr bedeutet, als ich es einst bereit war zu erkennen. Da wird Köln erst mal nicht so schnell mithalten können.

Bis auf bald. Ihr fehlt mir alle.

Mittwoch, 1. Januar
Willkommen Zweitausend-1(99)4

Das neue Jahr ist geboren und ein altes, sehr aufwühlendes hat den letzten Atemzug getan. Adieu! Ich kann noch nicht ganz absehen, wie richtig – oder sagen wir – weitsichtig meine Entscheidung Wien zu verlassen nun tatsächlich war. Aber mit diesem Schritt – und dem Zwischenstop Schottland – schließt sich bei mir ein zwanzig Jahre andauernder Kreis. Damals 1994, im jugendlichen Übermut, habe ich eine Entscheidung getroffen, die kurzfristig richtig schien, im Nachhinein allerdings mich in arge Bedrängnis gebracht hat und sehr lange nach hallte. Mein Wienentschluss ist die exponentielle Wiederholung davon, in erster Linie aber auch die finale Spätfolge. Schottland jedoch hat dies nun alles nivelliert. Ich bin auf Null. Ohm! Gleichklang! Yin-Yang! Zur Mitte, zur Titte, zum Sack – zack, zack! Und ob sich die Bedrängnis wiederholt ist noch nicht ganz raus. Bis jetzt sieht es nicht danach aus. Ab Montag geht der Job in Leverkusen los. Fehlt nur noch ne gemütliche kleine Butze in Köln. Dann ist die Basis geschaffen, einen möglichen Fehler nicht das dritte Mal zu begehen. 1994 kann also kommen. Zwanzig Jahre später.
Euch allen ein großartiges neues Jahr!!!

Mittwoch, 13. November
Sedcard

Seppel und ich haben mal gegenseitig die Knipse bemüht, um neue, halbwegs anständige Bewerbungsfotos zu haben. Oder einfach nur mal ’ne aktuelle Momentaufnahme für uns selbst. Wir waren sogar vorher extra beim Frisör – was man bei mir prima am Kotelettenansatz sieht.

bewerbung1

bewerbung2

bewerbung3

bewerbung4

Sonntag, 27. Oktober
Küstenkram

DSC_6083

DSC_6089

DSC_6100

DSC_6118

DSC_6121

DSC_6134

DSC_6136

DSC_6145

DSC_6151

DSC_6171

DSC_6188

DSC_6189

DSC_6193

DSC_6200

DSC_6210

DSC_6203

DSC_6205

DSC_6213

DSC_6216

DSC_6220

DSC_6235

DSC_6237

DSC_6243

DSC_6261

DSC_6262

Samstag, 26. Oktober
Inverness & Loch Ness

Nessie habe ich leider nicht gesehen. Aber dafür ist mir Bigfoot über den Weg gelaufen. Haha. Bei der Rückfahrt mit dem Zug bekam ich allerdings meinen Anschluss nicht und daher die Gelegenheit von Sterling mit einem Taxi nach Edinburgh zu fahren. Und so saß ich zum ersten Mal in meinem Leben gegen die Fahrtrichtung in einem Auto.

DSC_5963

DSC_5967

DSC_5968

DSC_5971

DSC_6026

DSC_6047

DSC_6036

DSC_6048

DSC_6059

DSC_6060

DSC_5990

DSC_5992

DSC_5973

DSC_6004

DSC_5975b

DSC_6007